mord & totschlag

Entscheidung an der Spree (7)

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…der verletzte Johannes von Blaustücken wurde in der Charité vernommen. Er sah sehr blass aus und hing an allen möglichen Kanülen und Drähten. Am Morgen war er von der Intensivstation in ein von einer Beamtin der Bundespolizei bewachtes Einzelzimmer verlegt worden. Kommissarin Birgit Allenare musste sich ausweisen, bevor sie den Raum betreten durfte. Sie zog sich einen Stuhl heran und setzte sich an sein Bett.

- Mein Bruder ist entkommen, stellte er röchelnd fest.

Die Kommissarin nickte. Sie wandte sich ab und blickte über das Dächermeer von Berlin-Mitte. Schwere, dunkle Wolken zogen von einem heftigen Wínd getrieben unheilverkündend über die Stadt….

Dieser Beitrag wurde am Freitag, 30. Juli 2010 um 06:57 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie verschwörung an der spree abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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