mord & totschlag

Entscheidung an der Spree (5)

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…Adrian von Blaustückens Stimme drang undeutlich durch lautes Rauschen. Pegasus gab Befehle in sein Notebook ein und die Stimme wurde klar und  verständlich.

Sie meinen den Briefkasten?, fragte Blaustücken.

Alles Elektronische wird überwacht, wir haben keine Wahl, antwortete eine Frauenstimme. Kommen Sie dann in die Shoppingwelt am Alex. In die dritte Etage. Suchen Sie den Imbiss auf und warten Sie auf mein Zeichen…

Das Knistern und Pfeifen wurde erneut lauter.

Ich denke, er treibt sich irgendwo in Lichtenberg herum, sagte Pegasus. Typisch für ihn…

Wieso typisch?, fragte Kommissarin Birgit Allenare. Und was will er mit dem Briefkasten?

Das Geld soll in zwei Etappen übergeben werden, erklärte der BKA-Mann. Zuerst wird der Code der Konten übergeben und nachdem die Daten geprüft sind, kommen die Namen der Briefkastenfirmen an die Reihe. Die haben ihren Sitz dann auf den Kaimanns, in Singapur und in Hongkong. Kingkong…

Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, 12. Mai 2010 um 07:37 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie verschwörung an der spree abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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