mord & totschlag

Entscheidung an der Spree

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…. Blaustücken und sein Bruder hatten sich auf dem Gelände des Westhafens versteckt. Der Berliner Wedding im November. Dichter, kalter Nebel zog von der Spree herüber, als die Polizisten des SEK von ihren Fahrzeugen absaßen. Sie trugen Kampfanzüge, Gesichtsmasken und kugelsicherere Westen, sahen aus wie schwere Roboter.

Kommissarin Birgit Allenare wartete bereits auf sie. Vorwärts!

Ein Beamter zerschnitt den metallenen Zaun mit einem großen Bolzenschneider. Allenare zog ihre Dienstwaffe, einen schweren 44er Colt, das Geschenk eines Freundes aus Chicago. Der SEK-Beamte schob sich durch die Lücke im Zaun und rannte durch den Nebel auf das Lagerhaus zu.

Seine Leute folgten ihm. Unhörbar huschten sie davon und verschwanden in dem kalten Nebel.

In dieser Sekunde krachte der erste Schuss…

Dieser Beitrag wurde am Freitag, 09. April 2010 um 16:07 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie verschwörung an der spree abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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